In der Theorie ja ganz nett: man ist verliebt, kann nicht genug voneinander bekommen und deshalb verbringt man auch die Nacht gemeinsam. Was romantisch klingt, kann aber dunkle Augenringe bei den Damen verursachen. Und zwar leider nicht weil die Finger nicht vom Göttergatten lassen können, sondern weil seine Anwesenheit ihre Schlafgewohnheiten stört.
Und nein, dass hier ist kein Männer-bashing, sondern das sind die Forschungsergebnisse der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM):

blase1. Er bewegt sich zu viel

Männer sind bewegungsfreudige Wesen. Auch in der Nacht ändert sich daran nichts. Dieses wälzen, turnen und treten bringt ihre Liebste um den Schlaf. Dies wird vor allem mit dem Alter zum Problem. In jungen Jahren sind auch die Frauen noch sehr agil. Bettsport mal anders.

blase2. Das wachsame Frauchen

In der sozialen Rollenaufteilung fällt, laut DGSM, die Verantwortung für die Versorgung von Familienmitgliedern den Frauen zu. Deshalb haben sie ihre Augen und Ohren auch vor dem Schlafen ihre Augen überall. Die Nacht wird zur Arbeitsschicht. Und während der Arbeit schläft es sich bekanntlich eher mittelmäßig.

blase3. Er ist zu laut

Vielleicht keine revolutionäre Erkenntnis, aber das Schnarchen der Männer hält viele Frauen wach. Im Guinnesbuch der Rekorde steht sogar der Rekordschnarcher. Ganze 93 Dezibel schafft der König aller Schnarchnasen. Das ist zu vergleichen mit einer Motorsäge – hach, ein schöner Vergleich.
Bildquelle: © Instagram: wildfiresss

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