Im Teil 6 der Reihe “Mädels im Schlafportrait” treffen wir Jennifer. Sie in Herz & Kopf durch und durch Thüringerin und weiß genau, wie ihre Heimat für sie schmeckt. Auf ihrem Blog „Ein Löffel Osten“ präsentiert sie ihre Leibgerichte und entdeckt die ostdeutsche Küche immer wieder neu. Aber was hat das mit Schlaf zu tun? Erst einmal gar nichts. Aber es gibt einen lustigen Funfakt zur Schlafdauer von Ost- und Westdeutschen. Im Jennys Heimat gehen die Menschen nämlich früher ins Bett als im Westen. 60 Prozent schlafen bereits vor 23 Uhr – im Westen schläft um diese Uhrzeit nur die Hälfte. Logischerweise ist man im Osten Deutschlands auch wieder früher wach: 69 Prozent sind vor 7 Uhr wieder auf den Beinen. Irgendwie verrückt, dass es mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereiniung immernoch Unterschiede zwischen Ost und West gibt? Da darf man ja richtig gespannt sein, ob die Jenny mehr ostdeutsche Schlafmacken kennt…

1. Vor dem Schlafen gehen…
…schaue ich auf mein Handy.

2. Meine Schlafmacke ist…
Um einschlafen zu können muss ich auf dem Bauch liegen und die Arme unter meinen Körper ziehen. Nur so fuktionierts‘

3. Als erstes wenn ich aufwache…
Dasselbe wie vor dem Schlafen gehen: Ich schaue auf mein Handy.

PS: Liebe Jenny, vielen Dank für deine ehrlichen Antworten. Zum Schluss habe ich noch einen Schlaftipp für dich: Viele Menschen schauen vor und nach dem Schlafen auf ihre Handys. Aber besonders Abends solltest du versuchen dies zu reduzieren. Den Grund davor kannst du dir in diesem Artikel durchlesen: Bildschirme rauben uns den Schlaf

Leave A Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.